AiSceMa
Szenarioworkshop #3 - Von Szenarien zu konkreten Handlungsfeldern
Mit dem dritten Workshop im Projekt AiSceMa – KI-gestütztes Szenario-Management ging der gemeinsame Szenarioprozess in die nächste entscheidende Phase.
Aufbauend auf den zuvor entwickelten Zukunftsbildern stand nun der Transfer in konkrete Fragestellungen und Konsequenzen für Unternehmen und weitere Stakeholder im Mittelpunkt.
Zu Beginn wurden der bisherige Prozess sowie die zentralen Ergebnisse der vergangenen Workshops noch einmal aufgegriffen und eingeordnet. Die Teilnehmenden erhielten einen Überblick über die weiterentwickelte Zukunfts-Landkarte sowie die im zweiten Workshop erarbeiteten Szenarien und deren Bewertung.
Im Anschluss rückte die Frage in den Fokus: Was bedeuten diese möglichen Zukünfte konkret für den regionalen Maschinenbau?
Mithilfe KI-gestützter Methoden wurden gezielt Fragestellungen entwickelt, die als Grundlage für die anschließende Konsequenzanalyse dienten.
In Gruppenarbeit wurden die Szenarien dann weitergedacht und auf ihre Auswirkungen hin untersucht – differenziert nach Perspektiven und Handlungsfeldern. Die Ergebnisse zeigten deutlich, wie unterschiedlich sich der Maschinenbau im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz entwickeln kann – und welche strategischen Fragen sich daraus heute bereits ableiten lassen.
Die Atmosphäre war erneut geprägt von intensivem Austausch, unterschiedlichen Perspektiven und dem gemeinsamen Anspruch, Zukunft nicht nur zu beschreiben, sondern aktiv zu gestalten.
Mit dem dritten Workshop ist ein wichtiger Meilenstein im Projekt erreicht. Die erarbeiteten Ergebnisse werden nun aufbereitet und im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Juni vorgestellt.
Das Projekt AiSceMa wird von owl maschinenbau gemeinsam mit der ScMI AG, dem Fraunhofer IEM und der WAPP GmbH umgesetzt und durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen von EFRE/JTF NRW 2021–2027 kofinanziert.
