Das Herzstück unseres Netzwerks der Kompetenzen ist der Wissens- und Erfahrungsaustausch untereinander. Alle Mitglieder des Vereins sind Experten in den unterschiedlichsten Fachgebieten und alle haben spannendes Wissen zu vermitteln. 


 
Profitieren Sie in den Online-Fachvorträgen von wertvollem Erfahrungswissen in den verschiedensten Bereichen. Lernen Sie das Know How der Kompetenzträger unseres Netzwerks kennen. Lassen Sie sich von der Vielfältigkeit der Themen überraschen. 

 

 

 

MO 06.09.2021
  • 16:00 Uhr

    Eröffnung


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    Eröffnet wird der diesjährige Kongress am 6. September um 16:00 Uhr mit einer digitalen Eröffnungsshow, die wir per YouTube live streamen.

    Wir beleuchten mit Stimmen aus dem Netzwerk Zukunftsperspektiven, sprechen über Innovationen und werfen so gemeinsam einen Blick auf den Maschinenbau 2030.

    Außerdem freuen wir uns als Studiogast auf Elisabeth Tophinke (Director Sales Operations & Processes bei Benteler Steel/Tube) und ihren Input zu pragmatischem Change- und Prozessmanagement.

DI 07.09.2021
  • 10:00 Uhr

    Frugale Innovationen nach der Corona-Krise


    Chancen für bezahlbare, nachhaltige Unternehmen

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    Wie gehen Unternehmen nach einem Ende der Corona-Pandemie vor? Den Vor-Corona-Status wiederherstellen oder das Gelernte zum Wohle der Welt (und des Unternehmens) reflektieren?

    Neben Lösungsvorschlägen hierfür wird ein Umdenken bei Konsum, Produktion und Recycling betrachtet – Ganz im Sinne der zirkulären Kreislaufwirtschaft. Frugale Innovationen können dabei durch ihre Eigenschaften die nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft unterstützen.

     

    Referent:

    Prof. Dr. Dr. h.c. Cornelius Herstatt, Institut für Technologie- und Innovationsmanagement, Technische Universität Hamburg

DI 07.09.2021
  • 10:30 Uhr

    Circular Economy-Geschäftsmodelle


    Wo erfolgt die Wertschöpfung, womit verdient man zukünftig Geld?

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    Das Ziel der Circular Economy ist es Rohstoffe zu sparen und die Umwelt zu schonen, indem man die Nutzphase der Produkte deutlich verlängert. Dadurch verringert sich der wertschöpfende Anteil der Produktion an dem gesamten Lebenszyklus eines Erzeugnisses. Für die produzierende Industrie verlangt dies einen radikale Veränderung ihrer heutigen Geschäftsmodelle mit klarem zukünftigem Fokus auf Services.

     

    Referent:

    Peter Bartel, Circular Economy Solutions GmbH

     

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    Präsentation (PDF)

DI 07.09.2021
  • 11:00 Uhr

    Equipment-as-a-Service


    Der zukunftsweisende Wandel vom Produkt- zum Servicegeschäftsmodell

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    Während die Kundennachfrage nach mehr Flexibilität seit Jahren steigt, ist ein bestimmtes Geschäftsmodell in letzter Zeit für viele Hersteller von Industrieprodukten zur Priorität geworden: Equipment-as-a-Service (EaaS). Nachdem es vor fast einem Jahrzehnt in einzelnen Branchen erprobt wurde, setzen neue Technologien und veränderte Kundenanforderungen das Thema nun endlich ganz oben auf die Tagesordnung vieler Vorstandsetagen. So wächst der Markt für industrielle „as-a-Service“

    Geschäftsmodelle jährlich um 35% und wird 2025 rund 110 Milliarden Euro groß sein.

    Was EaaS für das industrielle Ökosystem in OWL bedeuten kann, welche Vorteile das Geschäftsmodell für Anbieter, sowie Kunden bringt und welche Faktoren endlich die wirtschaftliche Einführung von EaaS ermöglichen, erfahren Sie in unserem Impulsvortrag.

     

     

    Referent:

    Albert Gorlick, Gründer & Geschäftsführer Synctive

     

    Download:

    Präsentation (PDF)

     

     

DI 07.09.2021
  • 11:30 Uhr

    Den Beruf Führungskraft erlernen


    Zukunftsfähig im Maschinen- und Anlagenbau 2030 werden

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    Die heutigen und zukünftigen Herausforderungen an und in Unternehmen durch Digitalisierung/Virtualisierung von Arbeitsprozessen, nachhaltiges Wirtschaften, Krisenbewältigung … durch einen Fokus auf Führungskräfteentwicklung zu bewältigen, wie geht das?

    Als Chef:in ist jemand oftmals Fachexpert:in – aber heißt das auch fit sein für ein modernes Leadership?

    Angestellte werden meist wegen ihrer fachlichen Kompetenz befördert. Sind fachliche Kenntnisse für eine Führungskraft wichtiger als psychische und emotionale Kompetenzen? Als Vorgesetzte/r trägt man dann ganz plötzlich menschliche Verantwortung und meistens ohne weitere Qualifikation oder Coaching. Auf eine Sachfrage angemessen und zielführend zu reagieren, ist aber etwas anderes, als eine Gruppe von Menschen anzuleiten, individuell weiterzuentwickeln und zu motivieren – eben zu führen.

    Diese Fragestellungen im Licht aktueller Entwicklungen neu zu betrachten, ist Gegenstand des Impulsvortrages. Beispielhaft wird aufgezeigt wie die HARTING Technologiegruppe potenzielle Führungskräfte identifiziert und im Erlernen „ihres neuen Berufs“  unterstützt:

    ein step-by-step Vorgehen, in dem verschiedene Prinzipien wie „MMMM + Können-Wollen-Dürfen-Müssen + Lean – Management“ greifen und Zukunftsfähigkeit herstellen helfen.

     

    Referentin:

    Kira Rehmann, Head of Process Management Operations, HARTING Electric GmbH & Co. KG

     

     

     

DI 07.09.2021
  • 12:00 Uhr

    Übermorgen fest im Blick


    Aussichtsreiche Ausbildung mit der WERDEGANG-WERKSTATT in Hövelhof

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    Die hohe Qualität einer Ausbildung ist Grundlage für die Kompetenz von morgen. Und für den Wissensvorsprung von übermorgen.

    Als besonders erfahren im Bereich der Ausbildung unterstützen wir ganzheitlich oder auch in Teilbereichen der Ausbildung Ihrer Unternehmen. Auszubildende der Berufe Mechatroniker oder Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d) können so breit aufgestellt und praxisnah auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet werden. Auch Auszubildende anderer Berufszweige wie z.B. Industriemechaniker, Maschinen- und Anlagenführer sind bei uns willkommen und erhalten die Chance, über den eigenen Tellerrand hinausschauen und schon früh in ihrer Entwicklung von anderen Perspektiven zu profitieren.

    Wir als WERDEGANG-Werkstatt freuen uns, mit Ihnen in den Diskurs über Ausbildungsfragen und -herausforderungen zu gehen und partnerschaftlich die Zukunft zu meistern.

     

     

    Referentin:

    Marie Strunz, Personalreferentin, ELHA-MASCHINENBAU Liemke KG & WERDEGANG-WERKSTATT Hövelhof

     

    Download:

    Präsentation (PDF)

     

    Video mit Erfahrungsberichten der Azubis:

    YouTube (Link)

Pause von 12:30 - 14:00 Uhr

DI 07.09.2021
  • 14:00 Uhr

    Slot 1: Montagearbeitsplatz 2030: kollaborierend oder vollautomatisiert?


    Die aktuelle pandemiebedingte Krise hat uns die Fragilität von globalen Lieferketten deutlich vor Augen geführt. Dazu erfordert der anhaltende Trend zu zunehmender Produktvariabilität kombiniert mit häufigen Umrüstungen immer flexiblere Produktions- und Montagesysteme und macht ein „Offshoring“ in Form von Produktionsverlagerungen von Europa nach Asien längst nicht mehr in jedem Fall erfolgreich. Beides führte und führt zu einer Rückverlagerung von Produktionskapazitäten aus Fernost nach Europa.

    Moderne, digitalisierbare Montagearbeitsplätze machen selbst komplexe manuelle Produktionsprozesse auch in Hochlohnländern wirtschaftlich konkurrenzfähig. Ob dies in jedem Fall vollautomatisierte oder sogar kollaborierende Arbeitsplatzsysteme sein müssen, hängt ganz wesentlich von den jeweiligen Arbeitsplatz-Anforderungen ab. Auch der Faktor „Mensch“ und die Themen Gesundheit und psychologische Belastung am Arbeitsplatz rücken immer weiter in den Fokus. Automatisierte, menügeführte Arbeitsplatzsysteme mit Assistenzsystemen steigern die Produktivität und ermöglichen z.B. auch Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung eine Einbindung in Produktionsprozesse.

    Die Anforderungen an Arbeitsplatzsysteme der Zukunft in Form von Anbindung an ERP-Systeme, integrierter Qualitätskontrolle z.B. durch digitale Bildanalyse-Tools, Einbindung von Cobots lassen sich bereits heute in weiten Teilen umsetzen…

     

    Referenten:

    Andreas Kebbel, Geschäftsführer RK-AHT (RK Antriebs- und Handhabungs-Technik GmbH)

    Dr. Gregor Langer, Geschäftsführer RK Rose+Krieger GmbH

     

     

     

  • 14:00 Uhr

    Slot 2: Das digitale Ökosystem für neue Geschäftsmodelle und Services in der Automatisierung


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    Wie können kleinere Unternehmen oder auch Handwerksbetriebe in die Industrie 4.0 einsteigen? Schlagworte wie Digitalisierung, Industrial Internet of Things (IIoT) und Künstliche Intelligenz (KI) stehen seit langem für die Möglichkeit, beispielsweise Produktionsabläufe und Wartungsmodelle auf der Basis von Daten wesentlich zu optimieren. Dadurch ergeben sich für Maschinen- und Komponentenhersteller gleichermaßen Chancen, ihren Kunden neue Angebote für digitale, datenbasierte Services zu machen. Daten und Informationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu teilen, ermöglicht neue Wege zur effektiveren Kooperation zwischen Herstellen, Lieferanten, Servicedienstleistern und Endanwendern. Doch wie lässt sich das in der Praxis umsetzen, sodass tatsächliche Mehrwerte entstehen? Welche Technologien und Plattformen müssen zum Einsatz kommen? Die Lösung für erfolgreiche IIoT-Projekte ist ein skalierbares und offenes Ökosystem. Es ermöglicht dem Anwender, die notwendigen Schritte zu durchlaufen, um echte datengetriebene Services und Geschäftsmodelle auf einer Plattform umzusetzen. Hier setzt KEB NOA, kurz für „Network of Automation“, an: Das neue skalierbare digitale Ökosystem mit Industrial IoT-Fähigkeiten von KEB Automation.

     

    Referent:

    Stephan Boch, Senior Business Development Manager IIoT bei KEB Automation

     

     

DI 07.09.2021
  • 14:30 Uhr

    Slot 1: Low Code – Anwendungsentwicklung für jedermann?


    Herausforderungen und Chancen in der Digitalisierung interner Prozesse

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    Software Entwickler sind rar und Software-Projekte sind mit Risiko behaftet. Eventuell muss die Software-Entwicklungsexpertise an einen Dritten ausgelagert werden und dem muss dann auch noch erklärt werden, was benötigt wird. Aus diesen Gründen scheuen Mittelständler oft die hohen Kosten und das Risiko bei der Entwicklung einer maßgeschneiderten Softwarelösung. Was wäre aber, wenn jeder seine individuelle Software erstellen kann ohne Software-Expertise?

    Low Code Services breiten sich rasant in der Softwareentwicklungs-Szene aus und werben genau mit der Eigenschaft, Anwendungen erstellen zu können ohne zu programmieren.

    Wir als dmc-smartsystems haben Erfahrungen in Low-Code-Entwicklungen auf Basis von Mendix, einer der führenden Low-Code-Entwicklungsplattformen, gesammelt und stellen unsere Erfahrungen vor. Wir wollen erklären, welche Vorteile Mendix für Unternehmen bringt und welche Schritte in der Softwareentwicklung stark vereinfacht werden, wie weit sogar auf einen typischen Softwareentwickler ganz verzichtet werden kann. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, in wie weit Low Code die Kosten und das Risiko in der Softwareentwicklung reduziert.

     

    Referent:

    André Raming, Softwareentwickler, dmc-smartsystems

     

     

  • 14:30 Uhr

    Slot 2: Warum Amazon und Co. das Service- und Ersatzteilgeschäft für meine Maschinen und Anlagen überlassen?


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    Konzepte wie der Digitale Zwilling, Cyber-physikalische Systeme, smarte Produkte und das Internet der Dinge eröffnen neue Potenziale – von der Entwicklung über die Fertigung bis zum Betrieb.

    In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen, wie ein mittelständischen Maschinenbauer mit der Digitalisierung seines Wartungs- und Ersatzteilgeschäftes Kostenreduktion, Effizienz- und Umsatzsteigerungen erreicht.

    Die digitalen Zwillinge der Maschinen im Feld stehen den Kunden individuell im Webshop als strukturierte 3D Modelle in ihren jeweiligen Mandantenräumen zur Verfügung. Entscheidend ist hier, dass die E-BOM gefiltert und als Service Stückliste (S-BOM) zur Auswahl der benötigten Ersatzteile vorliegen. Diese durchgängige Informations- und Datenlogistik von ERP, PLM und Webshop mittels CONTACT Elements stellt zudem sicher, dass jede konstruktive Änderung automatisch auch ihre Berücksichtigung in allen darauf basierenden Sichten wie z. B. Fertigungsstückliste oder eben Ersatzteilstückliste findet.

     

    Referenten:

    Dr. Thomas Dickopf,

    Dirk Sebesse, CONTACT Software GmbH

     

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    Präsentation (PDF)

     

     

DI 07.09.2021
  • 15:00 Uhr

    Slot 1: Energieeffizienz im Fokus für Prozesse und Antriebe


    Energierückführung für kleine Motorleistungen (bis 5kW) mit dem Energy-Recovery-System (ERS)

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    Energie wird zukünftig immer teurer, unabhänging von dem Ergebnis der Bundestagswahl im September 2021. Sowohl der Maschinenhersteller als auch der Maschinenanwender benötigen zukunftsträchtige Lösungen den Produktionsprozess und auch die Maschinenelemente energieeffizient zu gestalten und zukunftsfähig auszurichten. Hinzu kommen neue Ökodesign-Anforderungen für Elektromotoren seit Juli 2021. Wir stellen Ihnen hierzu die ideale Produktlösung für Anlagen aller Branchen vor: Unser Energy-Recovery-System (ERS) betrachtet nicht nur den Einzelantrieb, sondern auch den Produktionsprozess in einer Maschine oder in einer gesamten Anlage. Das ERS führt sog. generatorische Energie die sowohl bei dynamischen Beschleunigen als auch beim dynamischen Bremsen von elektrischen Motoren erzeugt wird, mit einem wirkungsgrad in Höhe von 98% in das Anlagennetz zurück und ist ebenso für den Erstausrüster als auch für das Retrofitting geeignet.

     

    Referent:

    Dr. Marc Vathauer, Geschäftsführung MSF-Vathauer GmbH & Co. KG

     

     

  • 15:00 Uhr

    Slot 2: Maschinenbau 360°


    Service increasement until total machine care

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    HARTING Applied Technologies investiert in die Automatisierung und Entwicklung innovativer Maschinentechnik. Das allein reicht heute und in Zukunft jedoch nicht aus. Maschinenbetreiber erwarten über die Anschaffung hinaus einen zunehmenden Service. Innovative und zukunftssichere Lösungen sind daher gefragt. PerFact transformiert als Anbieter von Software-Lösungen von der Automatisierung der Prozesse über Condition-based Maintenance bis zum Machine Learning Wertschöpfungsketten ins digitale Zeitalter.

    HARTING Applied Technologies und PerFact Innovation sind seit Jahrzehnten am Markt erfolgreich etabliert. Durch ihre Kooperation bündeln sie Ideen, um intelligente Maschinen auszurollen. Der digitale Zwilling, sichtbar in der HARTING Smart Factory, ist nur ein Beweis für immensen Nutzen durch gepaarte Kompetenz. Weitere geplante Aktivitäten werden in einer gemeinsam erarbeiteten Roadmap präsentiert. Der hohe Servicegrad für den Maschinenbetreiber steht dabei im Mittelpunkt.

     

    Referenten:

    Dr. Volker Franke, Managing Director HARTING Applied Technologies GmbH

    Dr. Robert Rae, CEO PerFact Innovation GmbH & Co. KG

     

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    Präsentation (PDF)

     

     

DI 07.09.2021
  • 15:30 Uhr

    Slot 1: Data Driven Solution Projekte erfolgreich planen und gestalten


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    Bei der Realisierung von Artificial Intelligence (AI)-Projekten mit dem Ziel neue Geschäftsmodelle zu erschließen oder Effizienzen in der Produktion auszubauen, wird sehr oft aus einem AI geprägten, technischen Blickwinkel heraus gestartet. Gerade das Zusammenwirken dieser technischen Perspektive und der fachlichen, domänenspezifischen Anforderungen stellt oft ein herausforderndes aber auch wichtiges Spannungsfeld dar. Wir zeigen, wie solche Herausforderungen Schritt für Schritt gelöst werden können.

    Das in diesem Beitrag vorgestellte Vorgehen soll helfen, mögliche „Fallstricke“ frühzeitig zu erkennen und durch ein agiles, schrittweises Vorgehen Zwischenerfolge zu erzielen, um am Ende einen ertragreichen Mehrwert zu generieren.

    An einem beispielhaften Anwendungsfall wird der Projektablauf unter Berücksichtigung von Lösungsansätzen von Edge Computing bis Cloud Services in den einzelnen Projektschritten beleuchtet.

     

    Referent:

    Jörg Olsen, Sales Manager, M&M Software GmbH

     

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  • 15:30 Uhr

    Slot 2: ServiceNavigator – Intelligent zur Fehlerlösung


    Über die Digitalisierung des Service-Geschäfts und mehr Kooperation auf dem Weg dorthin

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    Die Gründe für Ausfall und Fehler an einer Maschine sind vielfältig. Je länger und ineffizienter sich die Fehlerbehebung gestaltet, desto größer ist der wirtschaftliche Schaden – für den Maschinenbetreiber und -hersteller. Diese ineffizienten Prozesse, der Mangel an Service-Fachkräften und zuletzt Corona strapazieren die so wichtige Service-Beziehung des Maschinen- und Anlagenbaus. Wir nehmen diese Herausforderungen ernst. Unsere Antwort: Der ServiceNavigator.

    Der ServiceNavigator ist zuerst einmal eine selbstlernende Software, die als automatisiertes Diagnosetool die Ursachenfindung und -behebung eines Maschinenfehlers systematisiert und beschleunigt – und das um bis zu fünfmal.

    Der ServiceNavigator ist aber auch ein außergewöhnliches Projekt, das als Gewinneridee aus dem 2020er Makeathon #horizonteOWL des Spitzenclusters it’s OWL hervorging. Es ist außergewöhnlich auf zwei Ebenen, der des bis Ende 2021 entwickelten, intelligenten Produkts und der der besonderen Zusammenarbeit im Projekt.

    In beides geben wir Einblicke und ermutigen zur Digitalisierung der Service-Beziehung und mehr Kooperation und Co-Entwicklung auf dem Weg dorthin. Wir adressieren Maschinenbetreiber und -hersteller, freuen uns auf alle, die Maschinenstillstände reduzieren, Service-Einsätze digitaler und effizienter gestalten und gemeinsam innovieren wollen!

     

    Referenten:

    Sina Kämmerling, Projektleitung ServiceNavigator, Senior Beraterin UNITY AG für digitale Geschäftsmodelle in der Industrie

    Maximilian Bersch, Produktmanager ServiceNavigator, Maschinenbauingenieur Smart Services GEA Westfalia Separator Group GmbH

    Jörg Timmermann, Industrie- und Pilotpartner ServiceNavigator, Geschäftsführung G. Kraft Maschinenbau GmbH

    Thomas Kobzan, Technischer Entwickler ServiceNavigator, Fraunhofer IOSB-INA

     

    Stellvertretend für das Konsortium aus:

    GEA, Kraft Maschinenbau, UNITY Consulting & Innovation, Fraunhofer IEM, Fraunhofer IOSB-INA, Fraunhofer ENAS

     

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